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Begrenzung des Krankheitsurlaubs: Was ändert das Dekret vom 12. Juni 2026 konkret für Arbeitgeber?
Seit dem 1. September 2026 ist die Dauer des Krankenurlaubs auf 31 Tage bei erstmaliger Ausstellung und 62 Tage bei Verlängerung begrenzt, außer in Fällen medizinischer Rechtfertigung. Welche praktischen Auswirkungen hat dies für Arbeitgeber?

Ausscheiden eines Partners aus einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft: Was geschieht mit den Mandanten, den Teams und den Daten?
Wie organisiert man den Austritt eines Partners aus einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft? Mandanten, Teams, Daten, Aktienkurse und Ethik: die wichtigsten Punkte, die es zu sichern gilt.

Erbansprüche: Welcher Anteil steht Ihren Kindern automatisch zu?
Der Pflichtteil des Nachlasses sichert jedem Kind einen Mindestanteil am Erbe. Erfahren Sie, wie dieser berechnet wird, wie hoch der verfügbare Anteil ist, welche Rechte der überlebende Ehegatte hat und welche rechtlichen Schritte bei einer Verletzung des Pflichtteils möglich sind.

Bedingungen des Dutreil-Pakts 2026: Die 5 Fehler, die Sie vermeiden sollten
Das Dutreil-Abkommen ermöglicht die Übertragung eines Unternehmens, wobei lediglich 25 % seines Wertes besteuert werden. Im Gegenzug ist eine sechsjährige Haltefrist erforderlich. Bei einem ungünstigen Verkaufszeitpunkt, Überschreiten einer bestimmten Wertgrenze oder dem Verfall des Unternehmens in eine instabile Lage gehen die Steuervorteile rückwirkend verloren. Dieser Leitfaden erläutert die Bedingungen des Programms im Detail.

Vertragliche Kündigungsfrist: Ist das Datum des Versands oder das Datum des Eingangs der Kündigung maßgebend?
Das Datum des Versands oder Eingangs einer Kündigung kann darüber entscheiden, ob ein Vertrag verlängert wird. Informieren Sie sich über die geltenden Kündigungsfristen und die zu treffenden Vorkehrungen.

Allgemeine Verkaufsbedingungen vs. Allgemeine Einkaufsbedingungen: Welche Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten im Falle eines Widerspruchs?
Wenn der Lieferant seine Allgemeinen Verkaufsbedingungen und der Käufer seine Allgemeinen Einkaufsbedingungen geltend macht, hat keines der beiden Dokumente automatisch Vorrang. Artikel 1119 des Bürgerlichen Gesetzbuches sieht die Neutralisierung unvereinbarer Klauseln vor.